Häufige Fragen
Was Nachbarinnen und Nachbarn uns vor jedem Open-Hof fragen. Tipp auf eine Frage, dann klappt die Antwort auf.
01
Was kostet die Teilnahme?
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir nehmen euch in die Liste auf, tragen euch in die Karte ein und kümmern uns um die Werbung. Ihr könnt gerne Freundinnen, Freunde und Nachbarn davon überzeugen, auch mitzumachen.
02
Ist Open-Hof bei der Stadt angemeldet?
Open-Hof ist eine verteilte Veranstaltung ausschließlich auf privatem Grund. Daher ist nach Aussage des Ordnungsamts und der Stadt keine Anmeldung notwendig.
03
Kann ich auch ohne Hof einen Stand machen?
Prinzipiell ja – melde dich dafür bitte als Hofsucher:in an. Wir versuchen dann, dir einen Standplatz in einem anderen Hof zu vermitteln. Erfahrungsgemäß gibt es allerdings viel mehr Interessierte als Plätze. Sei bitte nicht traurig, wenn es nicht klappt – vielleicht findest du in der Nachbarschaft doch noch selbst einen Hof.
04
Wie lange kann ich mich anmelden?
Die Anmeldung ist bis zum Vortag des Open-Hof möglich. Es kann allerdings sein, dass du dann nicht mehr in die gedruckte Karte aufgenommen wirst. Diese Karte ist zum Ausdrucken gedacht, damit Interessierte sie mitnehmen können, falls sie nicht das Mobiltelefon zur Navigation nutzen können oder wollen.
05
Kann ich Probleme mit meine:r Vermieter:in oder anderen Mietparteien bekommen?
2023 gab es einen Fall, in dem ein:e Vermieter:in die Teilnahme aufgrund anderer Mietparteien untersagt hat – zu dem Zeitpunkt stand der Stand schon. Damit dir das nicht passiert, stimm dich vorher mit den anderen Mietparteien und der Vermieterin oder dem Vermieter ab.
06
Kann ich einen Stand auf dem Bürgersteig machen?
Nein. Die Stände dürfen nur auf privatem Grund stehen. Dazu gehören ein Hof, eine private Einfahrt, eine Garage, der Hausflur und Ähnliches.
07
Was mache ich bei Regen?
Wir hoffen auf gutes Wetter. Sollte es doch regnen, deckst du deinen Stand am einfachsten mit einer Malerfolie ab – die kostet im Baumarkt weniger als einen Euro, und die Sachen bleiben für Käufer:innen sichtbar.
Grundsätzlich haben wir festgestellt: Regen senkt zwar die Zahl der Besucher:innen, aber nicht zwangsläufig den Umsatz. Wer dann noch kommt, hat meist ein höheres Kaufinteresse als die üblichen Flohmarkt-Bummler:innen.
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Was kann ich auf dem Flohmarkt verkaufen?
Alles, was du möchtest und was nicht gegen ein Gesetz verstößt: Kleidung, Spielsachen, Trödel oder die alte Spielekonsole.
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Kann ich Speisen und Getränke verkaufen oder Eintritt nehmen?
Nur mit einer entsprechenden Gewerbeanmeldung. Nichts spricht aber dagegen, Kaffee, Kuchen und Ähnliches gegen eine freiwillige Spende abzugeben.
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Kann ich auch zu anderen Uhrzeiten öffnen?
Die Teilnahme ist freiwillig, du kannst also später anfangen oder früher aufhören. Im Sinne der Besucher:innen wäre es aber gut, wenn du dich an die vorgeschlagenen Zeiten hältst.
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Kann ich Schnupperkurse anbieten?
Unbedingt – so lernen die Besucher:innen besser kennen, was du machst. Gib es bei der Anmeldung an, dann vermerken wir es auf der Karte.
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Kann ich Live-Musik machen oder organisieren?
Sehr gerne. Gib uns bei der Anmeldung Informationen dazu, möglichst mit Zeitangabe, damit wir es in die Karte eintragen können. Achte bitte auf Lautstärke und Uhrzeit, damit es keinen Streit mit den Nachbarn gibt – und beachte die GEMA-Regeln. Mehr dazu in den Rahmenbedingungen.
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Jemand fragt nach den Organisatoren. Was soll ich sagen?
Wir vom Open-Hof koordinieren nur die einzelnen Höfe; die Kontaktinformationen stehen auf dieser Website. Die Organisation des einzelnen Hofes übernimmt und verantwortet jede und jeder selbst.
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Wie mache ich meinen Hof für Besucher:innen sichtbar?
Besucher:innen finden die teilnehmenden Höfe an den Open-Hof-Schildern und den bunten Luftballons. Markiere deinen Eingang und gegebenenfalls den Weg zum eigentlichen Hof mit Luftballons und Schildern. Häng außerdem eine ausgedruckte Karte gut sichtbar auf, zum Abfotografieren oder zum Scannen des QR-Codes – halte am besten ein zweites Exemplar bereit, denn die Karte wird auch schon mal mitgenommen.
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Die Organisation ist doch enorm aufwändig. Wieso macht ihr das?
Weil wir Freude an der Koordination haben und das Frankenberger Viertel in seiner Vielfalt zeigen wollen – und weil wir von euch das Feedback bekommen, dass es auch euch viel Spaß macht.
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Ich habe noch keine Werbung gesehen, wieso nicht?
Wir machen Werbung in den klassischen Medien, verteilen Flyer im Viertel, hängen Plakate auf und sind in den sozialen Medien vertreten. Magst du uns dabei unterstützen? Dann sprich uns gerne an: info@open-hof.com.
Frage nicht dabei? Schreib uns: info@open-hof.com